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Coronavirus

"Drohende Impfapartheid": 1000 Betriebe wollen sich Maßnahmen widersetzen

Österreich sperrt unter Sicherheitsmaßnahmen wieder auf, nicht alle wollen sich aber daran halten.imago images/Reichwein
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Vor den Öffnungen spinnt sich auf einer Webseite ein Netz aus heimischen Betrieben, die bewusst auf die Maßnahmen wie Eintrittstests und Kontrolle eines Impfnachweises verzichten wollen. Rechtlich mehr als heikel.

Auf einer Internetplattform können sich heimische Betriebe eintragen, die sich bewusst gegen die Covid-Maßnahmen stellen und aktiv gegen die nach eigenen Angaben „drohende Impfapartheid und voranschreitende Zweiklassengesellschaft zur Wehr“ setzen.

„Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19-Impfstoffe spritzen lassen wollen“, schreiben die Betreiber der Onlineplattform animap.at.