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Radprofi Contador: "Dopingfälle sind Vergangenheit"

Alberto Contador
(c) REUTERS (Scanpix Denmark)
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Bei der Rad-WM in Australien meinte der Tour-de-France-Sieger Alberto Contador, der Sport müsse wieder im Mittelpunkt stehen. Doping sei kein Thema mehr. Einen Tag später wurde er wegen Dopings suspendiert.

Der dreimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador hat genug von der Doping-Diskussion im Radsport. "Der Sport muss wieder im Vordergrund stehen", forderte der Spanier in der deutschen Wochenzeitung "Sport Bild". Der 27-Jährige, der vor vier Jahren selbst mit der Dopingaffäre um den Mediziner Eufemiano Fuentes in Verbindung gebracht worden war, glaubt mittlerweile nach eigenen Angaben an einen sauberen Sport.

"Dopingfälle sind Vergangenheit. Wir haben harte Kontrollen, zuletzt gab es keine positiven Tests." Bei den vergangenen beiden - von Contador gewonnenen - Ausgaben der Frankreich-Rundfahrt ist zumindest dort kein einziger Dopingfall bekanntgeworden.

Nur einen Tag später stellte sich heraus, dass Contador während der Tour de France gedopt war. Der Spanier wurde suspendiert.