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Kolumne

Neues aus dem Schanigarten

Sprechblase
SprechblaseClemens Fabry
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Sprechblase Nr. 392. Warum das „Neue“ recht schnell alt aussieht.

Während die Zeiten, wie wir dank deutschem Privatfernsehen wissen, gut bzw. schlecht sein können, kann die Zeit primär eines: vergehen. Und zwar technisch gesehen immer gleich schnell bzw. langsam.
Dass sie vergeht, hat zur Konsequenz, dass das, was eben noch nigelnagelneu war, recht schnell alt aussieht. Das sollten auch all die Kreativen bedenken, wenn sie neue Begriffe und Slogans rund um das – Achtung, Sprechblase – „Neue“ zaubern.