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Finanzbildung

Über Geld spricht man – aber wie?

Früh in die Schuldenfalle.
Auch Handyverträge kosten Geld. Der Umgang mit Geld sollte also schon früh erlernt werden.(c) Dmitry Feoktistov/TASS (Dmitry Feoktistov)
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Viele Eltern wollen die Coronakrise nutzen, um ihrem Nachwuchs künftig einen besseren Umgang mit Geld beizubringen. Derzeit geschieht das viel zu wenig.

Es ist ein Thema, über das seit Jahren immer wieder diskutiert wird, bei dem es aber nach wie vor kräftigen Nachholbedarf gibt: Finanzbildung. Die Schule kann als institutionalisierter Wissensvermittler hier zwar einen gewaltigen Beitrag leisten. Doch sind – wie in allen Bildungsfragen – auch die Eltern in der Pflicht. Kinder in Österreich werden in ihren Aufstiegschancen (und wohl auch in ihren Anlagechancen) nämlich maßgeblich von den formalen Bildungsabschlüssen der Mutter und des Vaters geprägt. Viel mehr noch als in anderen Ländern.