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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Ex-Meinl-Bank-Chef verhaftet - warum Genf statt Wien Gipfelstadt wurde - Warnung vor nächster Grippewelle

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Ex-Meinl-Bank-Chef verhaftet: Peter Weinzierl ist am Dienstag im Zusammenhang mit dem Schmiergeldskandal um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht in Großbritannien verhaftet worden. Das teilte die US-Staatsanwaltschaft mit, die Weinzierl die Beteiligung an Bestechung und Geldwäscherei vorwirft. Mehr dazu

Warum Genf statt Wien Gipfelstadt wurde: Der Politologe Gerhard Mangott sieht in der Entscheidung, den Gipfel zwischen den USA und Russland in der Schweiz auszurichten als eine Konsequenz der geänderten Politik Wiens gegenüber Moskau. "Die Russland-Politik der Regierung Kurz II ist eine komplett andere als die der Regierung Kurz I", sagte Mangott. Diese Kehrtwende der österreichischen Russlandpolitik sei vor allem auf den Druck aus Deutschland und den USA zurückzuführen. Mehr dazu

Warnung vor starker Grippewelle: Heuer blieb die Grippesaison in Österreich vollständig aus. Während des gesamten Winters wurden nur zwei Proben positiv auf Influenzaviren getestet. Grund sind die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zurückzuführen". Als Folge könnte die Influenza im nächsten Winter zu stärkeren Virusaktivitäten führen. Die Erfahrungen zeigen, dass auf sehr schwache Grippewellen meist starke epidemische Aktivitäten folgen. Mehr dazu

 

Der Morgenticker zum Mitlesen: