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French Open

Die Limits eines Erfolgsverwöhnten

Aufschlag ins Ungewisse: Roger Federer ist zurück in Paris, er sagt: „Es ist erstaunlich, welche Selbstverständlichkeiten verloren gehen.“
Aufschlag ins Ungewisse: Roger Federer ist zurück in Paris, er sagt: „Es ist erstaunlich, welche Selbstverständlichkeiten verloren gehen.“REUTERS
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Roger Federers Comeback gleicht einer Achterbahnfahrt. Was kann der 39-Jährige nun in Paris erreichen?

Paris/Wien. Die Statistik weist Roger Federer, das sollte nicht vergessen werden, als den drittbesten Sandplatzspieler unter allen aktiven Tennisprofis aus. Bei den French Open in Paris aber erklärt er nun: „Ich bin nur realistisch, wenn ich sage, ich weiß, dass ich Roland Garros nicht gewinnen werde, und wer auch immer meint, ich würde oder könnte, liegt falsch.“ Die Frage ist: Tritt Federer wirklich nur beim Sandplatzmajor an, um mit Blick auf Wimbledon (ab 28. Juni) Matchpraxis zu sammeln? Oder glaubt der 39-Jährige auch etwas erreichen zu können?