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Friederike Mayröckers Werke oder: Was man von ihr lesen sollte

(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
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Einfach aufschlagen, falls einem nach Trost zumute ist. Mayröckers Bücher muss man nicht von vorn bis hinten lesen.

Die stille, experimentierfreudige Dichterin ist am Freitag im Alter von 96 Jahren in Wien verstorben. Sie war eine der ganz großen Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts. (>> Zum Nachruf von Bettina Steiner) Wir haben Empfehlungen zusammengetragen:

„Sanftwut!“ Das Wort stammt eigentlich von Gert Jonke (1946-2009), aber es passt auch zu Friederike Mayröcker. Die Jahre nach dem Tod ihres Lebensgefährten Ernst Jandl (1925-2000) waren nicht leicht für die Dichterin. Ihm widmete sie das bezaubernde Buch „Und ich schüttelte einen Liebling“.