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Der Mediator

Die FPÖ ist deutschen Blättern Storys wert

Da zeigte sich die FPÖ-Spitze noch demonstrativ einig: Norbert Hofer (l.) und Herbert Kickl im Wahlkampf, September 2019.
Da zeigte sich die FPÖ-Spitze noch demonstrativ einig: Norbert Hofer (l.) und Herbert Kickl im Wahlkampf, September 2019.APA/GEORG HOCHMUTH
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Für die „FAZ“ war Hofers Rücktritt keine „geordnete Übergabe“. „SZ“ und „Welt“ konstatierten Radikalisierung.

Selten schafft es eine mittelgroße Partei der kleinen Republik Österreich in internationale Medien. Das gab es zu Lebzeiten Jörg Haiders, der vor beinahe 20 Jahren Parteiname und -Farbe inrascher Folge wechselte. Rechtspopulismus wurde damals noch als bemerkenswertes Phänomen angesehen. Zur späten Blüte kam die Bekanntheit der FPÖ in der sogenannten Ibiza-Affäre von 2019. Alle Welt wusste nach Enthüllung eines zwei Jahre zuvor gemachten Videos mit Parteichef Strache im Zentrum, was diese Gesinnungsgemeinschaft denn antrieb, wie manche Spitzenkräfte dieser „ehrlichen und anständigen Politik“ (© Haider) tatsächlich tickten.

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