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Paris

Couture-Woche kommt auf den echten Laufsteg zurück

(c) APA/AFP/CHRISTOPHE ARCHAMBAULT (CHRISTOPHE ARCHAMBAULT)
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Acht Modeunternehmen werden Anfang Juli bei den Coutureschauen ihre Kollektion wieder vor Publikum präsentieren. 25 weitere bleiben bei digitalen Formaten.

Ein Stück in Richtung Normalität oder Vor-Covid-Zeiten geht es bei den Pariser Haute Couture Schauen ab 5. Juli nach zwei Saisonen, in denen ausschließlich digitale Präsentationen abgehalten wurden. Acht physische Shows soll es mit einer limitierten Anzahl an Gästen geben. Das teilte die Fédération de la Haute Couture jetzt mit.

Dior, Chanel, Armani Privé, Balenciaga, Jean Paul Gaultier, Azzaro Couture und Vaishali S werden ihre Runwayshows zusätzlich aber auch live streamen.

25 weitere Marken, darunter etwa Fendi, Giambattista Valli, Elie Saab und Viktor & Rolf bleiben trotz der gelockerten Regeln im Umgang mit dem Coronavirus bei ihren digitalen Formaten.

Comeback von Balenciaga

Zu den Highlights der Couturewoche wird die Show von Balenciaga zählen. Das Unternehmen feiert nach einer 53-jährigen Pause sein Couture-Comeback. Und zwar mit einer Show im originalen Couturesalon von Gründer Crstóbal Balenciaga in der 10 Avenue Gorges V am 7. Juli.

Chanel zählte zu den ersten Unternehmen, die ihre Pläne für eine echte Modenschau bekanntmachten. Am 6. Juli soll die Show in der Palais Galliera, dem Modemuseum in dem gerade die Ausstellung über Gabrielle "Coco" Chanel stattfindet, abgehalten werden.

Alaïa wiederum wird die Debütkollektion des neuen Kreativdirektor Peter Mulier am 4. Juli präsentieren.

 

(chrile)