Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

2. Platz:

Chatten mit „Justitia“

Martin Hackl (l.) und Christian Gesek machen einen Chat mit „Justitia“ möglich.(c) Beigestellt
  • Drucken

JustizOnline ist weit mehr als eine Webplattform.

Erst vor einigen Monaten gestartet und schon erfolgreich: Die neue Internet-Plattform JustizOnline erfreut sich großer Beliebtheit. Denn JustizOnline kann weit mehr, als viele denken würden. So können Nutzer Einsicht in laufende Verfahren und Akten nehmen und ihre relevanten Aktenbestandteile herunterladen. Außerdem können sie direkt und unkompliziert Auszüge aus dem Firmen- und Grundbuch erhalten, der Chatbot „Justitia“ beantwortet zudem auf die Schnelle juristische Fragen. Die Plattform funktioniert auf dem Smartphone und auf dem Computer. Das bringt (bei gleichem Punktestand mit Losleben, Anm.) Platz zwei beim Digital Impuls Award – und ist ein Meilenstein für den Ausbau des Digitalen Amts in Österreich. „Ich freue mich sehr, dass wir mit JustizOnline heute einen neuen, digitalen Zugang zu den österreichischen Gerichten und Staatsanwaltschaften eröffnen können“, so auch Justizministerin Alma Zadić. Entwickelt wurde JustizOnline von Martin Hackl, Chief Digital Officer (CDO), und Christian Gesek, Leiter der Abteilung für Rechtsinformatik, Informations- und Kommunikationstechnologie im Bundesministerium für Justiz.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.06.2021)