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Integration

Syrer fühlen sich österreichischer als Serben

A chef prepares ´Kibbeh´, also known as Syrian meatballs, in the kitchen of the Castro restaurant in Budapest
Burger, Cevapi, Kibbeh oder Fleischlaberl? Ein Koch bereitet die syrischen Fleischlaibchen Kibbeh zu. (Archivbild)(c) REUTERS (Bernadett Szabo)
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Durch Corona wanderten im Vorjahr weniger Menschen nach Österreich ein, die Zahl der Asylanträge jedoch stieg. Die Arbeitslosigkeit wuchs bei Ausländern stärker an. Neue Zuwanderer fühlen sich Österreich aber bereits verbunden.

Sie verstehe nicht, warum junge in Wien lebende Migranten sich nicht um eine Lehrstelle in Tirol oder Vorarlberg bemühten, bevor sie arbeitslos sind. Das betonte Ministerin Susanne Raab (ÖVP) am Mittwoch bei der Vorstellung des aktuellen Integrationsberichts. Gerade bei der Sozialhilfe zeige sich nämlich ein hoher Anteil an Ausländern.

Die nun bekannt gewordenen Zahlen liefern aber auch bemerkenswerte Erkenntnisse, wenn es um die Identifikation von Zuwanderern mit ihrer neuen Heimat geht. Aber was bedeuten die Zahlen im Detail und welche Veränderungen brachte das Corona-Jahr 2020 für Migranten?