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Interview

Heinz Faßmann: „Bei mir werden Sie kaum Emojis finden“

"Jetzt sind die Hochschulen am Zug", sagt Heinz Faßmann (ÖVP). Und: "Die 3G-Regel wird sich durchsetzen."
"Jetzt sind die Hochschulen am Zug", sagt Heinz Faßmann (ÖVP). Und: "Die 3G-Regel wird sich durchsetzen."(c) Die Presse/Clemens Fabry
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Mit der 3-G-Regel will Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP) im Herbst wieder mehr Studierende an die Unis zurückholen. „Die Hochschulen sind am Zug“, sagt er. Über Lehren aus der Krise.

Die Presse: Als sich Kanzler Kurz und Thomas Schmid SMS geschrieben haben, waren Sie noch kein Minister. Aber schulden Sie Schmid eigentlich auch etwas?

Heinz Faßmann: Nein, der Herr Schmid hat in der Verteilungspolitik meines Budgets keine Rolle gespielt. Unabhängig von der Chronologie der Ereignisse: Das ist nicht mein Stil, diese Chats so zu formulieren. Ich schreibe wenige WhatsApp-Nachrichten, ich schätze die persönliche Kommunikation. Und Emojis werden Sie kaum finden. Aber das ist wohl eine Generationenfrage.

Die Hochschulen sperrten als Erste zu, bis heute nur da und dort – etwa für Laborübungen – wieder auf. Die Öffentlichkeit hat den Eindruck, man hat auf sie vergessen. Haben Sie sich ausreichend um die Hochschulen gekümmert?