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SPÖ

Kaiser und Ludwig werden Rendi-Wagners Stellvertreter

Beim Parteitag im Juni setzt die SPÖ ihre Statutenreform um und reduziert die Zahl der Stellvertreter auf sechs - die Landeshauptmänner Peter Kaiser und Michael Ludwig sollen vertreten sein (Archivbild)
Beim Parteitag im Juni setzt die SPÖ ihre Statutenreform um und reduziert die Zahl der Stellvertreter auf sechs - die Landeshauptmänner Peter Kaiser und Michael Ludwig sollen vertreten sein (Archivbild)(c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)
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Sechs Stellvertreter werden der SPÖ-Chefin in Zukunft zur Seite stehen. Die offizielle Wahl erfolgt bei einem Parteitag in Wien Ende des Monats.

Prominente Unterstützung an ihrer Seite erhält SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner. Wie am Freitag aus Länderkreisen zu erfahren war, werden unter den sechs Stellvertretern der Vorsitzenden neben der Zweiten Nationalratspräsidentin Doris Bures auch die Landeshauptmänner Peter Kaiser und Michael Ludwig sein. Die offizielle Wahl erfolgt bei einem Parteitag in Wien Ende des Monats. Heute wurde im Parteivorstand die Kandidaten genannt.

Das Präsidium wird ja gemäß Statuenänderung deutlich reduziert. Die Vorsitzende hat nur noch sechs Vizes. Neben Bures, Ludwig und Kaiser stehen die oberösterreichische Landesvorsitzende Birgit Gerstorfer und auch Rendi-Wagner-Kritiker Franz Schnabl praktisch fest. Hinzu kommt kraft ihrer Funktion die neue Frauenvorsitzende, die erst kurz vor dem Parteitag gekürt wird. Als Favoritin gilt hier die Nationalratsabgeordnete Evi Holzleitner.

Parteitag am 26. Juni

Ergänzt wird das Präsidium noch um Kassier und Schriftführerin bzw. deren Stellvertreter. Somit sind auch der Vorsitzende des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Christoph Matznetter, Tirols Landeschef Georg Dornauer, die Abgeordnete Selma Yildirim und der steirische Landeschef Anton Lang stimmberechtigt. Voraussetzung für all das ist natürlich die Wahl durch den Parteitag am 26. Juni in der Wiener Messe.

Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil hatte schon vor einigen Wochen verkündet, auf eine Kandidatur für das Präsidium zu verzichten.

(APA)