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Tennis

Novak Djoković: Die höchste Hürde ist schon gemeistert

Paris soll dieses Mal nur der Startschuss sein: Novak Djoković strebt nach bisher Unerreichtem.APA/AFP/CHRISTOPHE ARCHAMBAULT
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Wie realistisch ist der erste „Grand Slam“ seit über einem halben Jahrhundert?

Wien/Paris. Spätestens mit seinem French-Open-Triumph am Wochenende sollte der Tenniswelt klar sein: Novak Djoković, der nun 19-fache Major-Sieger, wird eher früher als später den alleinigen Grand-Slam-Rekord halten. Weil er der aktuell vielseitigste Spieler ist und niemand sonst in der Open-Ära jedes der vier Major-Turniere mindestens zweimal gewonnen hat. Und weil auch die Zeit für den gerade 34 Jahre alt gewordenen Serben spricht – und gegen die Rekordhalter Rafael Nadal, 35, und Roger Federer, 39, mit ihren jeweils 20 Grand-Slam-Erfolgen.

Nicht zu vergessen: Wäre Djoković 2016 nach dem erreichten Karriere-Grand-Slam nicht in eine Sinnkrise geschlittert, sondern hätte auf ähnlichem Niveau weitergespielt, er hätte diese Bestmarke wohl längst pulverisiert.