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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Wie korrupt sind die Österreicher? – Wofür stehen die Farben von Flaggen? – Was trennt USA und EU?

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Was bringt der USA-EU-Gipfel? US-Präsident Joe Biden kommt mit EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusammen. Im Mittelpunkt steht die Annäherung der beiden Wirtschaftsblöcke. Was man sich davon erwarten darf, hat "Presse"-Korrespondent Oliver Grimm vorab recherchiert. [premium]

Wie gefährlich ist die Delta-Variante? Die EU-Länder wollen Reisebeschränkungen künftig koordiniert und schrittweise zu lockern. Unter anderem sollen vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene keinen Einschränkungen mehr unterliegen. Allerdings: Eine nun entdeckte Mutante des Virus könnte neues Ungemach bringen. Mehr dazu. [premium]

Wie managt man eine Pandemie? Experten der Oesterreichischen Nationalbank haben nachgerechnet und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Unternehmen aus der letzten großen Wirtschaftskrise 2008/09 gelernt und klug auf die Pandemie reagiert haben. Wie genau, erfahren Sie hier. [premium]

Was steckt hinter den Farben auf den Flaggen? Farbe im Gesicht hat derzeit so mancher Fußballfan, um sich mit seiner liebsten der 24 bei der EM antretenden Mannschaften zu solidarisieren. Doch was bedeuten die Farben auf den Fahnen eigentlich? Warum findet man so oft Rot und fast nie Violett? Thomas Kramar hat eine kleine Farbenlehre aufgestellt. [premium]

Kamera drauf, auch wenn es wehtut? Millionen Zuseher waren live dabei, als der dänische Fußballspieler Christian Eriksen auf dem Spielfeld wiederbelebt wurde. Ein klarer Verstoß gegen die Würde des Menschen, findet Friederike Leibl in der Morgenglosse.

Wie korrupt sind die Österreicher? Transparency International zufolge gibt es in der Republik mehr Korruption als im EU-Schnitt. Demnach gaben neun Prozent der Befragten an, eine öffentliche Dienstleistung beansprucht und dafür Bestechungsgelder bezahlt zu haben. Auf „Freunderlwirtschaft" wollen in den vergangenen zwölf Monaten rund 40 Prozent zurückgegriffen haben. Mehr dazu. 

Der Morgenticker zum Mitlesen: