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Kunstuniversität Linz

Bahnbrechende Arbeiten der „Fashion and Technology“-Absolventen

Vorhang auf für innovative Positionen in den Bachelordiplomen des
„Fashion and Technology“-Lehrgangs an der Kunstuniversität Linz.

Unmögliche Umarmungen, Lieferengpässe von Materialien, geschlossene Produktionsstätten, Zufallsbegegnungen mit Unbekannten: Auch die Studierenden der „Fashion and Technology“-Abteilung der Kunstuniversität Linz haben sich in den vergangenen Monaten Gedanken über das aktuelle Geschehen und die Konsequenzen für den Modebetrieb gemacht.

Umhüllend. Zunächst machte sich Lilli Messner Gedanken über transdermale Substanzen, die von Textilien auf die Haut übertragen werden. Ihre Entwürfe sollen nun die Haut selbst als Materie interpretieren.Stefanie Moshammer

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt ohnehin im Vorausblick auf das, was in näherer oder fernerer Zukunft möglich sein könnte: Stark innovationsbasierte Zugänge charakterisieren den Studiengang, der mittlerweile einen Bachelor- und einen Masterabschluss umfasst. „Wenn wir uns die Portfolios der Studierenden anschauen, wird deutlich, dass sich ein roter Faden durch Bachelor- und Masterstudiengang zieht.

Voluminös. Zum Teil bestehen die Kleider aus Alexander Willmanns Kollektion „losloesen“ aus gehäkeltem Zellulosegarn. Außerdem züchtete er Graswurzeln, um eine eigene textile Faser entstehen zu lassen.Stefanie Moshammer

Die Themen, die im Bachelor­diplom dominieren, werden von den meisten in den folgenden Semestern vertieft“, sagt Ute Ploier, die künstlerische Leiterin von „Fashion and Technology“.

Variabel. Ausgehend von unsichtbaren Verbindungen im sozialen Gefüge entwarf Temucin Budak sein Diplom. Formal übersetzte er das Konzept in Patchworkkleider, die auf verschiedene Arten getragen werden können.Stefanie Moshammer