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Sonos/Ikea

Symfonisk: Der singende Bilderrahmen

Statt Lautsprecherbox schallt es jetzt vom Bilderrahmen.(c) Ikea
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Eine ungewöhnliche Symbiose: Ein Bilderrahmen, der je nach Wunsch Musik abspielt. Ein versteckter Sonos-Lautsprecher macht es möglich. Die Bilderrahmen wird es exklusiv bei Ikea geben.

Die Kooperation zwischen Sonos und Ikea geht in die zweite Runde. Nach dem Symfonisk, der Tischlampe und Lautsprecher vereinte, gehen ein Bilderrahmen und Musik eine Symbiose ein. Ab dem 15. Juli ist der Symfonisk 2.0 für 179 Euro erhältlich.

In einem puristischen Design präsentiert sich das Device. Schwarz und Weiß stehen zur Auswahl und weitere Designs sollen folgen. Eigene Kunst lässt sich auf dem flachen Gerät nicht anbringen. Nur knapp sechs Zentimeter Tiefe misst der Sonos-Lautsprecher. Auch wenn normalerweise ein Körper für ausreichend Akustik vorhanden sein muss, verspricht der US-Soundspezialist raumfüllenden Klang. Wobei auch eingestanden wurde, dass die Entwicklung herausfordernder war, als bei herkömmlichen Lautsprechern.

Das Sortiment ist derzeit noch überschaubar. Individualisierung (außer Übermalen): Fehlanzeige.(c) Ikea

Wie bei stationären Geräten von Sonos üblich, wird auch hier an Bluetooth-Konnektivität gespart. Gepaart wird das Produkt wie gewohnt über die Sonos-App, die eine Wlan-Verbindung voraussetzt. Airplay 2 ist ebenfalls an Bord sowie Trueplay, womit der Klang an die Umgebung angepasst wird. Diese Funktion ist aber iOS-Nutzern vorbehalten. Ebenfalls eingeschränkt ist die Möglichkeit, die Symfonisk-Geräte als Stereopaar zu verknüpfen. Hier darf und kann nicht gemischt werden. Bilderrahmen und Bilderrahmen ist damit möglich, die Verknüpfung mit der Symfonisk-Lampe hingegen nicht. Jedoch andere Sonos-Geräte verstehen sich wiederum mit dem neuesten Ikea-Sonos-Produkt.

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Das vernetzte Zuhause ist auf dem Massenmarkt angekommen. Wieso sonst sollte der Möbelriese Ikea eine smarte, klingende Lampe ins Sortiment aufnehmen?