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Nahost

Israel warnt und droht nach Wahl im Iran

Israels Premier Naftali Bennett (r.) und Außenminister Yair Lapid feuerten am Sonntag massiv gegen den Iran und dessen neuen Präsidenten, Ebrahim Raisi.
Israels Premier Naftali Bennett (r.) und Außenminister Yair Lapid feuerten am Sonntag massiv gegen den Iran und dessen neuen Präsidenten, Ebrahim Raisi.(c) imago images/Xinhua (JINI via www.imago-images.de)
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Irans neuer Präsident Raisi repräsentiere ein „Regime von Henkern“. Die Atomgespräche müssten enden.

Tel Aviv/Teheran. Die Wahl des konservativen Hardliners Ebrahim Raisi zum neuen Präsidenten des Irans wird in Israel mit Warnungen und Drohungen kommentiert: „Raisis Wahl ist ein Signal an die Weltmächte, dass sie aufwachen müssen“, sagte Israels frisch gekürter Ministerpräsident, Naftali Bennett, am Sonntag. Und: „Ein Regime von Henkern darf keine Massenvernichtungswaffen besitzen.“ Bennett bezog sich dabei auf Vorwürfe, geäußert unter anderem von Amnesty International, wonach Raisi im Iran der 1980er als Strafjurist an der Hinrichtung Tausender politischer Häftlinge beteiligt war.