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Datenbereinigung

Grüner Pass: Genesene sollen Zertifikat neu herunterladen

Die Datenbereinigung war für die Aktualisierung und Neuausstellung der EU-konformen Genesungszertifikate notwendig (Symbolbild)
Die Datenbereinigung war für die Aktualisierung und Neuausstellung der EU-konformen Genesungszertifikate notwendig (Symbolbild)APA/HANS KLAUS TECHT
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Das Sozialministerium empfiehlt genesenen Personen, ihre Zertifikate neu abzurufen. Grund dafür ist eine Datenbereinigung. Test- und Impfzertifikate sind davon nicht betroffen.

Corona-Genesene sollten ihr Zertifikat aus dem Grünen Pass neu herunterladen. Das empfiehlt das Sozialministerium. Denn in der Nacht auf Freitag wurde eine Datenbereinigung, die eine Aktualisierung und Neuausstellung der EU-konformen Genesungszertifikate mit sich gebracht hat, durchgeführt.

Es wird daher seitens des Sozialministeriums angeraten, dass genesene Personen ihre einschlägigen Zertifikate erneut abrufen und diese aktualisierten Versionen verwenden, da bei diesen auch die Gültigkeit in anderen EU-Mitgliedsstaaten garantiert werden kann. Alle Test- und Impfzertifikate sind weiterhin gültig und sind von dieser Datenbereinigung nicht betroffen.

Falsche Daten?

Elga-Chef Franz Leisch hatte im Gespräch mit der „Presse“ nach Berichten über fehlende oder gar falsche Einträge im Impfregister die Verzögerung beim Grünen Passes verteidigt. Alle Funktionen müssten erst „auf Herz und Niere“ getestet werden.

„Es sind viele Datensätze, hochsensible Daten, da dürfen keine Fehler passieren“, unterstrich er. „Und das ist im Prinzip fast alles fertig. Die Qualitätssicherung dauert nun einmal meist länger als die Entwicklung selbst. Punkt."

 

(APA/Red)