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Nachhaltig oder Greenwashing?

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Immer mehr Unternehmen achten auf Nachhaltigkeit, nicht alle sind dabei glaubwürdig. Während sich einige Marken erst grün anstreichen, sind die Konsumenten meist schon viel weiter.

Wien. Schon vor einigen Jahren war der Begriff „nachhaltig“ ein beliebtes Schlagwort. Unternehmen, die sich als nachhaltig bezeichneten, bevor es auch alle anderen taten, hatten oft etwas Visionäres. Und sie wirken auch heute noch glaubwürdiger, wenn sie von sozialem und ökologischem Verantwortungsbewusstsein sprechen. Heimische Vorreiter sind hier laut einer aktuellen Analyse der Marken-Agentur VMLY&R die Unternehmen Zotter, Hipp, Frosch und Sonnentor. Schon vor mehr als zehn Jahren griffen sie das Thema als integralen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie auf und hängen die Konkurrenz heute in Sachen Glaubwürdigkeit ab.

Durch sozioökonomische Bewegungen und eine Veränderung der Konsumbedürfnisse gibt es heute kaum mehr ein Unternehmen, das nicht mit dem Thema Nachhaltigkeit wirbt. Tatsächlich verkommt der Begriff immer mehr zu einer leeren Worthülse, die kaum mehr auf einer Verpackung fehlt. Dass die Realität oft ganz anders aussieht als in den Werbebotschaften vermittelt, haben inzwischen immer mehr Konsumenten erkannt.