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Stadtmenschen

Gerhard Jelinek, der Chansonnier der Justiz, singt vom Abschied

Gerhard Jelinek, Präsident des Oberlandesgerichts Wien
Gerhard Jelinek, Präsident des Oberlandesgerichts WienBenedikt Kommenda
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Der scheidende Präsident des Oberlandesgerichts Wien präsentierte vor seiner designierten Nachfolgerin und anderen Spitzen der Gerichtsbarkeit seine zweite CD.

Weder die Hitze noch Corona, ja nicht einmal die Fußball-EM konnten dem kleinen Abschiedskonzert etwas anhaben: Gerhard Jelinek, Präsident des Oberlandesgerichts Wien, präsentierte am Montagabend seine zweite CD, am 1. November wechselt er in den Ruhestand. Bloß durfte der Festsaal des Obersten Gerichtshofs natürlich nicht voll sein, als Jelinek teils live, teils aus der Konserve die Lieder seiner Wahl aufführte: launige Coverversionen für Justizinsider abwechselnd mit liebevollen Interpretationen französischer Chansons.