China

Der erste Todestag der Freiheit in Hongkong

Eine Journalistin posiert vor einer Zettelwand in Hongkong.
Eine Journalistin posiert vor einer Zettelwand in Hongkong.Reuters, LAM YIK
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Die britische Ex-Kolonie ist nicht wiederzuerkennen, seit Peking im Vorjahr das Sicherheitsgesetz eingeführt hat.

Während sich die Kommunisten in Peking selber feiern, begeht auch das Tausende Kilometer weiter südlich gelegene Hongkong zwei Jubiläen: Am 1. Juli 1997 wurde die ehemalige britische Kolonie an China zurückgegeben. Und im vergangenen Jahr führte das Regime aus Peking an diesem Tag das „Nationale Sicherheitsgesetz“ ein.

Das vage formulierte Dokument geht unter anderem gegen „Sezession“ und „Verschwörung mit ausländischen Kräften“ vor. Es ermöglicht zudem die Auslieferung von Straftätern an Gerichte im Festland und kann weltweit geltend gemacht werden. Seither ist das alte Hongkong – eine pulsierende Metropole mit einer aktiven Zivilgesellschaft und kritischen Medien – Geschichte.


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