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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Das Ende der Sperrstunde, die Rückkehr des Mund-Nasen-Schutzes und die EU-weite Gültigkeit des Grünen Passes

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Der 1. Juli bringt die nächsten Lockerungsschritte in der Coronakrise. Die Nacht-Gastronomie, die seit über einem Jahr pausieren musste, wird wiedereröffnet - und die Sperrstunde fällt. Auch der einfachere, aber weniger wirksame Mund-Nasen-Schutz, der alternativ zur FFP2-Maske getragen werden kann, kehrt zurück. Mehr dazu

Strengere Regeln gelten allerdings in Wien. In der Bundeshauptstadt werden Selbsttests nicht mehr anerkannt - auch nicht jene, die in Lokalen an Ort und Stelle angeboten werden. Zudem müssen auch Kinder zwischen 6 und 12 Jahren weiter einen Testnachweis erbringen (mehr dazu). Tourismusministerin Elisabeth Köstinger nennt das Vorgehen Wiens „absurd“.

Grüner Pass tritt EU-weit in Kraft: Über einen QR-Code kann nachgewiesen werden, dass eine Person gegen Corona geimpft bzw. negativ getestet wurde oder eine Infektion überstanden hat. Das Zertifikat wird in allen 27 EU-Ländern sowie in der Schweiz, Island, Norwegen und Liechtenstein anerkannt. Das Reisen innerhalb Europas soll damit einfacher werden. Aber Achtung: Es gibt nach wie vor unterschiedliche Auflagen bei der Einreise in den Staaten. Mehr dazu

Bill Cosby ist wieder frei: Das Höchstgericht im US-Bundesstaat Pennsylvania kippt das Urteil gegen den 83-jährige Schauspieler wegen eines Verfahrensfehlers. In den USA gehen die Emotionen hoch. Mehr dazu

Slowenische Zitterpartie: Zum zweiten Mal nach 2007 übernimmt das Land ab 1. Juli den EU-Vorsitz. Eigentlich kann nichts schief gehen – wenn Premierminister Janša sich selbst im Griff hat, schreibt unser Korrespondent Oliver Grimm in seinem Brüssel-Briefing. Mehr dazu [premium]

Kurz im Ibiza-U-Ausschuss: Der Untersuchungsausschuss muss heute mit nur einer Auskunftsperson auskommen. Mit Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist der Saal aber prominent besetzt. Der ÖVP-Chef ist zum zweiten Mal geladen, er hatte bereits vor fast genau einem Jahr ausgesagt. Alle anderen geladenen Personen haben für die letzte reguläre Befragung im U-Ausschuss abgesagt. Am 15. Juli gibt es noch einen Ersatztag, bei dem etwa Ex-FPÖ-Chef und -Vizekanzler Heinz-Christian Strache kommen könnte. Dieser hat sich am Donnerstag wegen seines Bootsunglücks in Kroatien entschuldigt. Mehr dazu

Kommunistische Partei Chinas ist 100 Jahre alt: Heute feiert die Kommunistische Partei Chinas (KP) ihr Hundert-Jahr-Gründungsjubiläum. Die einst lose organisierte Truppe rund um Mao ist auf 92 Millionen Mitglieder angewachsen. Mehr dazu [premium]