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Diversität als neuer Werbe-Standard

Symbolbild
Symbolbild(c) Getty Images (Michael Loccisano)
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Ein Rasierer-Hersteller setzt bei einer aktuellen Werbekampagne auf eine Dragqueen.

Es ist nicht lange her, da waren perfekte Frauenbeine und kantige Männergesichter noch das Nonplusultra in der Rasierer-Werbung. Mittlerweile hat sich auch dieses Segment für ein breiteres Gesellschaftsbild geöffnet. Nach Plus-Size-Models und Frauen mit Sommersprossen und vielen Muttermalen setzt ein bekannter US-amerikanischer Rasierer-Hersteller aktuell zum Beispiel auf Dragqueens und Trans-Personen. 

„Es geht aber nicht darum, nur einmalig eine Dragqueen und ihre Verbindung zum Thema Rasur in unserer Werbung zu zeigen. Wir arbeiten in unseren Kampagnen mit vielen LGBTQIA-Vertreterinnen zusammen“, sagt Nina Knecht, PR-Chefin bei Gillette. Authentizität ließe sich so gut verkaufen. Immerhin ist die Rasur für eine Dragqueen ein wesentlicher Schritt in ihrer Transformation.

(sh)