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Der dividendenstarke US-Energieriese

In Europa nicht jedem bekannt, in den USA aber enorm wichtig: Kinder Morgan, das ein 83.000 Meilen langes Pipelinenetz betreibt.
In Europa nicht jedem bekannt, in den USA aber enorm wichtig: Kinder Morgan, das ein 83.000 Meilen langes Pipelinenetz betreibt.REUTERS
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Der texanische Pipeline-Betreiber Kinder Morgan verweist auf ein solides Geschäftsmodell und hohe Dividenden. Die Expansionspläne und der Aktienkurs hängen auch von der US-Politik ab.

New York. Die Analysten bekleckerten sich nicht gerade mit Ruhm rund um die Präsentation der Quartalszahlen von Kinder Morgan Ende April. Im Schnitt hatten die Experten einen Gewinn von 24 Cent je Aktie für die Periode Jänner bis März erwartet – ein Wert, den der in Europa relativ unbekannte texanische Energieriese fast um das Dreifache übertraf. Das Papier legte in den vier Wochen nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen um mehr als zehn Prozent zu. „Die interne Finanzierung unseres Kapitalbedarfs, eine gesunde Bilanz und die Fähigkeit, Cash in Form von Dividenden an unsere Aktionäre auszuzahlen: Das ist unsere Philosophie“, sagte Firmengründer Richard Kinder bei der Präsentation.