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Arbeit

New Work: Kein Privileg der Büroleute

New Work
New Work(c) Marin Goleminov
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Es geht nicht um stylishe Büros, sagt Jürgen Pfeiler. New Work bedeutet viel mehr eine Haltung, die Mitarbeitenden ernst zu nehmen, ihre Kompetenzen und Bedürfnisse zu sehen.

Ganz spontan: Wer ist erster Adressat von New Work? Wohl jene, die in den individuell zugeschnittenen und stylish gestalteten Büros oder aktuell im Home-Office sitzen und im Idealfall in freier Zeiteinteilung in agilen Teams arbeiten? Die auch, ja.

Aber, sagt Jürgen Pfeiler, die eigentliche Idee von New Work sei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende wachsen, sich selbst verwirklichen und dazu beitragen können, die Unternehmensziele zu erreichen. Diese Menschen-Orientierung, so der Geschäftsführer von Corporate Culture Consulting, umfasse daher nicht nur die klassischen White Collar Worker, sondern auch die Blue Collar Worker, die operativ bzw. manuell Tätigen – in der Produktionsstraße, im Handwerk, in der Pflege und so weiter.

Pfeiler hat mehrere Qualitätskriterien ermittelt, die Arbeit unabhängig vom Tätigkeitsbereich zu New Work machen: