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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Trump sah "Menge Liebe" beim Sturm auf Kapitol - U-Ausschuss, eine Inquisition? - Entscheidung über Impfstoff für Kinder

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Trumps Blick auf Sturm auf das Kapitol: Mitten in den Auseinandersetzungen um das Gremium zur Kapitol-Attacke sorgen Interview-Aussagen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump über den 6. Jänner für Aufregung. "Und es war übrigens auch eine liebevolle Menschenmenge. Es gab eine Menge Liebe. Das habe ich von allen gehört", sagt Trump. Mehr dazu.

Wiens harter Weg: Während auf Bundesebene die Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung schrittweise gelockert werden, geht Wien einen eigenen Weg. Man will Fehler aus dem Vorjahr nicht wiederholen und sich vor allem nicht erneut solche vorwerfen lassen zu müssen. Mehr dazu [premium]

95 Prozent der Fälle Delta-Variante: In Österreich sind die Corona-Neuinfektionen und die Sieben-Tages-Inzidenz wieder im Steigen begriffen. Verantwortlich dafür ist die wachsende Zahl der stärker ansteckenden Delta-Variante B.1.617.2, die in Indien erstmals festgestellt worden ist. Der Virologe Andreas Bergthaler geht davon aus, dass Delta für bis zu 95 Prozent der Ansteckungen verantwortlich ist. "Wobei es hier auch regionale Schwankungen geben kann", sagte der Wissenschafter. Mehr dazu.

Corona-Impfstoff für Kinder: Die EU-Arzneimittelbehörde EMA will eine Vorentscheidung über die Zulassung eines weiteren Corona-Impfstoffs für Kinder treffen. Die Experten der Behörde beraten am Freitag über die Zulassung des Impfstoffes des US-Herstellers Moderna auch für Zwölf- bis 17-Jährige. Mehr dazu.

Reine TV-Spiele: Von Corona geplagt, von Politik, Milliarden und Medaillenjagd geprägt beginnt heute das Großereignis in Tokio. Und der olympische Gedanke? Fünf Punkte zu den fünf Ringen. Mehr dazu [premium]

Edtstadler gegen "inquisitionelles Verhalten im U-Ausschuss": Wien - Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) tritt für höhere Sanktionen ein, wenn in U-Ausschüssen vertrauliche Akten an die Öffentlichkeit gespielt werden. Grundsätzlich empfiehlt sie den Parlamentariern, künftig ein besseres Klima in solchen Gremien herzustellen und U-Ausschüsse nicht parallel zu Strafverfahren durchzuführen. Was das Informationsfreiheitsgesetz angeht, will Edtstadler "alles noch einmal durchdenken". Mehr dazu.

Wofür steht QR eigentlich? „Weißt du, warum der QR-Code QR-Code heißt?“, fragt die Freundin, mit der man sinnlose Fragen des Alltags ausführlich besprechen kann. Keine Ahnung. Irgendetwas mit „Qualifikation“ vielleicht, fragt sich Friederike Leibl in ihrer heutigen Kolumne. Mehr dazu.