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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Krise in Tunesien eskaliert – Die Pläne der ÖVP-Spitze – Ein Olympia-Märchen, das nach Vermarktung schreit

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Krise in Tunesien eskaliert: Präsident Kais Saied hat Premier Hichem Mechichi in einem überraschenden Schritt seines Amtes enthoben und die Arbeit des Parlaments vorerst für 30 Tage ausgesetzt. Zudem werde die Immunität sämtlicher Abgeordneter aufgehoben. Die islamisch-konservative Ennahda, die größte Partei im Land, sprach von einem "Staatsstreich". Mehr dazu

Die Pläne der ÖVP-Spitze: Einen Monat vor dem Parteitag setzt die ÖVP-Spitze auf Grenzschutz, Straßenbau und bürgerliche Eigenverantwortung in der Pandemie. „Belasten die Botschaften die Zusammenarbeit mit den Grünen?“, fragt Thomas Prior. [premium]

Kurz im „Bild"-Interview: „Selbstverständlich“ wolle er bei einer Anzeige Kanzler bleiben, sagte Sebastian Kurz (ÖVP) im Interview. Er wisse, was er getan und nicht getan habe. Mehr dazu

Olympia-Gold:  Eine Hobbysportlerin wird Olympiasiegerin, das ist ein Märchen, das nach Vermarktung schreit: Anna Kiesenhofer gewann am Sonntag überraschend im Straßenrennen. „Das muss auch für Österreichs Radverband Gold wert sein. Damit noch mehr Kinder in die Pedale treten und Sponsoren leidende Straßen-Klassiker retten“, schreibt „Presse"-Sportchef Markku Datler. [premium]

Schärfere Corona-Regeln in Frankreich: Das Parlament hat das Gesetz zur Schaffung einer Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen und der Ausweitung des sogenannten Gesundheitspasses verabschiedet. Am Wochenende gingen zehntausende Menschen dagegen auf die Straße. Mehr dazu

Erneut Unwetterschäden: In Niederösterreich wurden in der Nacht auf Montag rund 120 Feuerwehreinsätze gemeldet. Am stärksten betroffen war das Waldviertel. Probleme bereiteten im Bundesland vor allem Sturmböen. Bäume, Gerüste und Plakatwände stürzten um, Hausdächer wurden abgedeckt. Mehr dazu