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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

PCR-Testpflicht für Österreichs Reiserückkehrer - Bidens Infrastrukturpaket passiert US-Senat - Schwere Unwetter in Nieder- und Oberösterreich

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Ab 3. August: Verpflichtende PCR-Tests an Flughäfen. Reiserückkehrer und Urlauber aus den Niederlanden, Spanien oder Zypern müssen auf österreichischen Flughäfen bei ihrer Einreise einen Nachweis über ihre Vollimmunisierung oder ein negatives PCR-Testergebnis mitführen. Reisende ohne entsprechende Nachweise müssen sich registrieren und am Flughafen "unverzüglich" einen PCR-Test nachholen. Einen ähnlichen Weg erwägt Deutschland, derzeit gilt eine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer aus Spanien. Mehr dazu

Frontex an allen Fronten: Vom Mittelmeer über das Baltikum bis bald an den Ärmelkanal ist die Grenz- und Küstenwache im Einsatz. Dahinter steckt auch politisches Kalkül. Mehr dazu [premium]

Unwetter sorgen für Dauereinsätze in Nieder- und Oberösterreich: In Nieder- und Oberösterreich sind am Mittwochnachmittag und am Abend wieder heftige Unwetter niedergegangen. Dutzende Bäume fielen auf Strom- und Telefonleitungen, Dächer wurden teilweise abgedeckt, Plakatwände stürzten um und Straßenunterführungen wurden überflutet. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nachtstunden. Mehr dazu

Billionenprojekt passiert US-Senat: Nach wochenlangem Tauziehen haben sich die zerstrittenen Parteien im Senat im Grundsatz auf ein billionenschweres Infrastrukturpaket geeinigt. Das Projekt wurde am Mittwochabend (Ortszeit) mit 67 zu 32 Stimmen in der mächtigeren der beiden US-Parlamentskammern angenommen. Mehr dazu.

Impfpflicht für Google- und Facebook-Mitarbeiter: Vor einer Rückkehr in die Büros müssen sich Mitarbeiter gegen das Coronavirus impfen lassen, teilten beide Unternehmen unabhängig voneinander mit.  Google-Chef Sundar Pichai erklärte, die Regelung betreffe zunächst die USA, werde in den kommenden Monaten aber auch für andere Regionen gelten.

"Next Generation EU“ steckt in der Krise: Das Prestigeprojekt der Kommission zum Wiederaufbau nach der Corona-Rezession, steckt in gehörigen Problemen. Polen und Ungarn beugen sich den Bedingungen Brüssels nicht, und mit jedem Tag, den der Fonds nicht auszuzahlen beginnen kann, schwindet sein Wert, schreibt unser Korrespondent Oliver Grimm in seinem heutigen Brüssel-Briefing. Mehr dazu [premium]