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Black Monday

Techfirmen: Wenn rasantes Wachstum nicht mehr reicht

Steigerung in einem Liniendiagramm auf Aktienmarkt
Steigerung in einem Liniendiagramm auf Aktienmarkt(c) imago/Ikon Images (imago stock&people)
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Anleger reagieren mäßig begeistert auf Rekordergebnisse der fünf großen Technologiefirmen. Möglicherweise ist einmal eine Pause angesagt.

Die neueste Version des iPhones ist begehrt, Firmen schalteten während der Krise Onlinewerbung wie nie zuvor. Der Internethandel erlebte einen Boom, Unternehmen setzen verstärkt auf Digitalisierung und nutzen die Cloud-Angebote von Microsoft und Amazon.

Die Krise bereitete dem rasanten Wachstum von Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet und Facebook nicht nur kein Ende, sie verlieh ihm sogar noch Schub. Und nun, da die Krise vorbei ist, haben die Unternehmen, die inzwischen auf Börsenwerte von je mehr als einer Billion Dollar verweisen können, schon wieder sensationell gute Zahlen vorgelegt. Bei allen fünf sind Umsätze und Gewinne im zweiten Quartal kräftig gestiegen, zumeist auf neue Rekordwerte.

Dennoch hielt sich die Begeisterung der Anleger in Grenzen, nur das Alphabet-Papier ließen sie unmittelbar nach der Zahlenvorlage auf ein neues Rekordhoch steigen. Bei Microsoft rangen sie sich zu keiner einheitlichen Reaktion durch, auf die Präsentationen von Apple, Facebook und Amazon reagierten sie enttäuscht.