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Salzburger Festspiele

Kurven kratzen mit Currentzis in Salzburg

Currentzis' Orchester "musicAeterna", hier mit mit Nadezhda Pavlova (Sopran).
Currentzis' Orchester "musicAeterna", hier mit mit Nadezhda Pavlova (Sopran).(c) ©MarcoBorrelli
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Frenetischer Jubel für Teodor Currentzis mit seinem „musicAeterna"-Orchester und Mozarts letzten beiden Symphonien.

Konrad Adenauer soll einmal zu einem Journalisten gesagt haben: „Ich gebe ihnen 50 Prozent gelogen, dann verdienen Sie noch was am Dementi.“ In gewisser Weise trifft das auch auf Teodor Currentzis zu, der im Windschatten seiner heftig diskutierten „Don Giovanni“-Interpretation nun mit seinem „musicAeterna“-Orchester ein Mozartprogramm brachte. Mit dem „Übertreibungskünstler“ Currentzis nämlich – ein auch an dieser Stelle schon bemühter, ursprünglich auf Nikolaus Harnoncourt gemünzter Beiname – war es diesmal gar nicht so weit her.