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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Timanowskaja auf Weg nach Wien - Amtsenthebungsverfahren gegen Cuomo - Pläne für die Schulen

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Timanowskaja auf dem Weg nach Wien: Die belarussische Olympia-Athletin Kristina Timanowskaja ist von Tokio nicht nach Warschau, sondern nach Wien-Schwechat geflogen. Konsulatsmitarbeiter hatten ihre Flugroute aufgrund von Sicherheitsbedenken geändert. Der AUA-Flieger soll gegen 15 Uhr landen. Ob sie auf Dauer in Österreich bleiben wird oder wie geplant nach Polen weiterreist, war unklar. Mehr dazu

Amtsenthebungsverfahren gegen Cuomo: Nachdem eine offizielle Untersuchung New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo der sexuellen Belästigung mehrerer Frauen für schuldig befunden hat, hat der Vorsitzende des Repräsentantenhauses des US-Bundesstaats ein rasches Amtsenthebungsverfahren angekündigt. Zuvor hatten bereits US-Präsident Joe Biden und Nancy Pelosi, die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Cuomo zum Rücktritt aufgefordert. Mehr dazu

Pläne für die Schulen: Knapp fünf Wochen vor Schulbeginn im Osten präsentiert Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) heute Details zu den Corona-Regelungen für den Schulbetrieb im Herbst. Fix ist bislang, dass es zu Schulbeginn Präsenzunterricht gibt und zumindest in den ersten zwei Wochen an den Schulen dreimal wöchentlich getestet wird.

Österreich bei Olympia: Kajak-Kanutin Viktoria Schwarz ist direkt ins Halbfinale im Kajak-Einer über 500 Meter eingezogen. Sie erreichte Platz drei in ihrem Vorlauf. Ana Roxana Lehaci musste als Sechste ihres Vorlaufs den Umweg über das Viertelfinale nehmen - und scheiterte dort als Lauf-Fünfte.

Im Siebenkampf sind zwei Österreicherinnen im Einsatz. Ivona Dadic hat sich mit einer starken Hochsprungleistung mit 2050 Punkten auf den zwölften Zwischenrang nach zwei Disziplinen vorgearbeitet. Die WM-Dritte Verena Mayr rangiert an 19. Stelle unter 23 angetretene Teilnehmerinnen (1969). Im ersten Bewerb, dem 100-Meter-Hürdenlauf, waren die beiden unter ihren Erwartungen geblieben.