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Donaukanal: Das Werk wird 15

Das-Werk-Direktor Stefan Stürzer.Christine Pichler
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Vor 15 Jahren hat Stefan Stürzer sein Club- und Kulturhaus
Das Werk gegründet, das (auch) viele Wiener Bands groß gemacht hat.

Zum Glück, sagt Stefan Stürzer, weiß man im Vorfeld nicht, worauf man sich einlässt. Wie viel Arbeit so ein Club macht, der noch dazu viel mehr ist: ein Raum für Kunst und Kultur, Galerie, Atelier, Konzertsaal, Soundstudio, Ort für Lesungen, Lokal – oder eben auch Club für lange (Tanz-)Nächte. „Man unterschätzt die Arbeit vorher massiv“, sagt Stürzer, „sonst würde man sie gar nicht machen.“

Nun, Stürzer ist auch dabei geblieben, als er bemerkt hat, wie viel Zeit und Herzblut er in sein Projekt, das er Das Werk genannt hat, stecken musste (und nach wie vor muss). Weshalb es Das Werk trotz vieler Schwierigkeiten – Rauswurf vom ersten Standort in Ottakring, mit hohem Schuldenberg Umzug in die Stadtbahnbögen am Donaukanal, und nun zuletzt auch noch eine Pandemie – immer noch gibt. Und es sein 15-jähriges Bestehen feiert: ab Freitag (6. 8.) bis Sonntag mit dem „Kunst am Kanal“-Festival (das wiederum zum 9. Mal stattfindet, siehe Infobox).