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Socialbnb: Beim Reisen Projekte unterstützen

Die Earth Company mit ihren Hütten in Indonesien ist auf Socialbnb.
Die Earth Company mit ihren Hütten in Indonesien ist auf Socialbnb.(c) Dodik Cahyendra
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Lokale Wertschöpfung für die einen, authentische Reiseerfahrung für die anderen.

Wer die Geschichte von Airbnb kennt, weiß, dass sie mit Luftmatratzen-Übernachtungen begonnen hat, was mit dem heutigen Konzept zwar nicht mehr viel zu tun hat, aber zumindest das Kürzel erklärt. In Deutschland wurde im Juli die Seite Socialbnb gelauncht. Der Name ist hier allerdings wirklich Programm. Die Online-Plattform bringt Reisende mit sozialen oder ökologischen Hilfsprogrammen zusammen. „Es war ein Riesenprojekt“, fasst der Geograf Alexander Haufschild zusammen, der die Seite zusammen mit seinem Kompagnon Nils Lohmann gegründet hat. 180 Hilfsprojekte aus 45 Ländern sind auf der Plattform versammelt, bis alle technischen und inhaltlichen Ansprüche erfüllt waren, gab es einiges zu tun. Anders als bei bekannten Seiten kann der Reisewillige hier nicht nur nach Region, Ausstattung und Preis filtern, sondern auch nach dem Thema, das er mit seinem Aufenthalt unterstützen möchte, etwa Bildung, Tier- und Naturschutz, Gleichberechtigung, Gesundheit und Sport.