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Diesen fünf Aktien trauen Experten gewaltige Kurssprünge zu

Auch Häuser können aus dem 3D-Drucker kommen. Was noch mit ihm möglich ist, zeigt ein anderes aufstrebendes Unternehmen.
Auch Häuser können aus dem 3D-Drucker kommen. Was noch mit ihm möglich ist, zeigt ein anderes aufstrebendes Unternehmen.
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Die Börse hat starke Stützen, um heuer noch viel Freude zu bereiten. Das haben vier von der „Presse“ besprochene Aktien in der Vorwoche gezeigt. Und das sollten fünf weitere in der nächsten Zeit wieder beweisen.

Es ist für sich kein Wert, wenn man bei einem langfristigen Investitionsansatz, der in dieser Kolumne seit jeher verfolgt wird, auch ganz kurzfristig richtig liegt. Aber wenn es sich so schön trifft, wie mit der vergangenen Kolumne, dann sollte das zumindest nicht unerwähnt bleiben. So eitel sind wir dann doch.

An das Papier des Batterienherstellers Varta (ISIN: DE000A0TGJ55) haben wir als Anlageidee vor einer Woche erinnert. 9,3 Prozent legte sie in der Vorwoche zu. An seinen größeren südkoreanischen Konkurrenten Samsung SDI (ISIN: US7960542030) auch: plus sechs Prozent. Weiters an die russische Sberbank (ISIN: US80585Y3080): plus 4,9 Prozent. Nur die Aktie der dänischen Containerschiffsreederei A.P. Møller-Mærsk (ISIN: DK0010244508) wollte ihre zwischenzeitlichen Zugewinne nicht halten und notiert nun mit 0,2 Prozent im Minus.

Doch genug der Rückschau. Geld wird mit der Zukunft verdient. Und dort werden weiterhin vor allem die Unternehmenszahlen den Ton angeben. Was bisher vorgelegt wurde, war ja mehr als erfreulich. Das Gewinnwachstum ist extrem. Das ist schon einmal keine schwache Stütze für den Aktienmarkt – und gemeinsam mit dem billigen Notenbankgeld sogar eine starke. Zu sehen ist, dass die Inflationssorgen immer weniger Schrecken auslösen. Ja, und selbst eine beizeiten mögliche Straffung der Geldpolitik (Tapering) werde allmählich eingepreist, wie Christian Putz, Chef der Londoner Investmentfirma ARR Investment Partners, zur „Presse am Sonntag“ sagt.

Und was ist mit der ständig an die Wand gemalten Korrektur? „Eine technische Korrektur im Bereich von sieben bis zehn Prozent ist jederzeit möglich. Aber zu einer großen Korrektur besteht kein Grund. Da müsste das Wachstum zuvor noch extremer werden“, so Putz.

Tatsächlich werden partielle Kursschwächen schnell zum Einstieg genutzt. Durchaus wahrscheinlich also, dass es so weitergeht, wobei steigende Coronazahlen als Basso continuo allzu hohe Kurssprünge verhindern dürften. Aber es gibt einzelne Aktien, denen Experten sehr wohl hohe Sprünge zutrauen.