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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

AUA kündigt erstmals Piloten - Zahl der Reinfektionen steigt - Arbeitslose rutschen unter Armutsgrenze

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

AUA-Sparpläne: Die Lufthansa-Tochter trennt sich im Rahmen des Umbaus auch von einzelnen Flugzeugtypen. Da manche Piloten das Wechselangebot ablehnen, greift die Fluglinie zu ungewohnten Maßnahmen – und kündigt abseits der Usancen. Zwölf Piloten wurde von der AUA am Mittwoch gekündigt. >> Mehr dazu [premium]

Reinfektion. Exakt 1.447 Menschen in Österreich haben sich bereits zwei Mal mit dem Coronavirus infiziert. So viele Personen haben zwei Positiv-Einträge im Epidemiologischen Meldesystem. 84,7 Prozent davon waren nicht geimpft. Und neun Menschen scheinen sogar als drei Mal mit SARS-CoV-2 infiziert auf, geht aus einer Auswertung der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) hervor. >> Mehr dazu

Armut. Laut einer aktuellen Erhebung des SORA-Instituts befinden sich neun von zehn befragten Arbeitslosen mit unter 1.200 Euro monatlichem Einkommen klar unter der Armutsgrenze. 97 Prozent müssen seit ihrem Job-Verlust mit weniger als 1.400 Euro netto im Monat auskommen, ergab die repräsentative Befragung unter 1.214 arbeitslosen Personen. >> Mehr dazu

Impfen im Dom. Ab heute können sich Impfwillige im Wiener Stephansdom ohne Anmeldung gegen das Coronavirus immunisieren lassen. Nach regem Zulauf zu Impfaktionen in Einkaufszentren und Impfbussen ist es nun möglich, auch im größten Sakralbau der Stadt einen Stich zu erhalten. Kardinal Christoph Schönborn, Dompfarrer Toni Faber, Bürgermeister Michael Ludwig und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (beide SPÖ) eröffneten am Mittwoch die Impfstation. >> Mehr dazu

Polens Medienreform. Polens Unterhaus hat am Mittwoch nach einer turbulenten Debatte für eine umstrittene Medienreform gestimmt. Der Sejm votierte am Abend mit 228 Stimmen für das Gesetz, das die Vorschriften für ausländische Beteiligungen an polnischen Medien verschärft. 216 Abgeordnete votierten dagegen. Sie sehen in der Reform einen Versuch, gegen den regierungskritischen Sender TVN24 vorzugehen, der dem US-Konzern Discovery gehört. >> Mehr dazu [premium]

Bahn-Streik. Kunden der Deutschen Bahn müssen sich auch am Donnerstag auf Verspätungen und Zugausfälle einrichten. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) setzt ihren am Mittwoch begonnenen Streik im Güter- und Personenverkehr noch bis in die Nacht zum Freitag fort. Nach wie vor ist auch Österreich betroffen. >> Mehr dazu [premium]

Führungspositionen. Für große Unternehmen in Deutschland treten ab heute neue Bestimmungen zur Besetzung von Spitzenpositionen mit Frauen in Kraft. Börsennotierte und paritätisch mitbestimmte Unternehmen mit mehr als 2000 Beschäftigten und mehr als drei Vorständen müssen künftig bei Nachbesetzungen in der Topmanagement-Etage sicherstellen, dass mindestens eine Frau im Vorstand vertreten ist. >> Mehr dazu

Leitartikel zur Lage in Afghanistan. Die Militärintervention in Afghanistan hat seit 2001 unzählige Menschenleben und mehr als eine Billion Dollar gekostet. Alles war umsonst, wenn die radikal-islamistischen Taliban an die Macht zurückkehren.>> Mehr dazu [premium]