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Salzburger Festspiele

Currentzis in Salzburg: Die edlen Wilden kämpfen für Rameau!

Dirigent mit Sinn fürs Theatralische: Teodor Currentzis.
Dirigent mit Sinn fürs Theatralische: Teodor Currentzis.Salzburger Festspiele/Nadia Romanova
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Teodor Currentzis wiederholte mit „musicAeterna“ sein mitreißend-unterhaltsames Rameau-Programm mit Gustostückerln aus dessen Opern und Instrumentalwerken.

Das bohrt sich in den Gehörgang, dieses beinah manisch wiederholte Motiv im Contredanse en Rondeau aus Jean-Philippe Rameaus „Les Boréades“. Und was machen Teodor Currentzis und sein „musicAeterna“-Orchester damit? Sie wiederholen am Ende der Nummer diese Anfangstakte in Endlosschleife – und strömen damit als Schlusspunkt des ersten Teils aus der Felsenreitschule hinaus in den Karl-Böhm-Saal.

Beginn in völliger Dunkelheit

Dem zwischendurch mehrmals jubelnden, dann wieder beeindruckt schweigenden Publikum muss freilich schon seit dem Beginn in Dunkelheit klar gewesen sein, dass dieser Abend dem Theater verpflichtet sein und sich nicht mit herkömmlichem Konzertgebaren zufriedengeben würde.

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