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Bitcoin und Co.

Wiener Fintech Bitpanda ist nun 4,1 Mrd. Dollar wert

Die beiden Bitpanda-Grüner Eric Demuth (li.) und Paul Klanschek wollen nun auch verstärkt ins Business-to-Business-Geschäft einsteigen.Die Presse/Clemens Fabry
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Das Kryptowährungs-Fintech vervierfacht beinahe seine Bewertung und will groß ins Geschäft mit anderen Banken einsteigen. Der Umsatz soll sich heuer versiebenfachen.

Wien. Gerade einmal fünf Monate ist es her, dass das Wiener Kryptowährungs-Fintech Bitpanda zum „Einhorn“ wurde – also bei einer Finanzierungsrunde eine Bewertung von über einer Milliarde Euro erhielt. Heute, Dienstag, ist das schon wieder längst Geschichte. Anlässlich einer Finanzierungsrunde über 263 Mio. US-Dollar wurde auch Bitpanda neu bewertet – und ist mit 4,1 Mrd. Dollar nun beinahe viermal so viel wert wie noch im März. Das 2014 in Wien gegründete Unternehmen verfestigt damit seinen Status als wertvollstes heimisches Start-Up.

Das vornehmlich von US-Investoren stammende Geld soll in die weitere Expansion gesteckt werden. Und hier gilt Bitpanda mit drei Millionen Nutzern inzwischen eines der am schnellsten wachsenden Fintechs in Europa. Gegenüber dem Vorjahr habe sich das Kudenwachstum versechsfacht. Der Umsatz soll sich im Gesamtjahr im Vergleich zu 2020 sogar versiebenfachen.