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Salzburger Festspiele

Der oft verkannte Charme von Schumanns Klavierquartett

Subtile Kammermusik: Isabelle Faust, Anne Katharina Schreiber, Antoine Tamestit, Alexander Melnikov, Jean-Guihen Queyras.
Subtile Kammermusik: Isabelle Faust, Anne Katharina Schreiber, Antoine Tamestit, Alexander Melnikov, Jean-Guihen Queyras.SF/Marco Borrelli
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Isabelle Faust und prominente Mitstreiter begeisterten im Mozarteum mit Klavierkammermusik von Schumann, Bach-Fugen in Mozarts Transkription und einem unkonventionellen Encore.

Ist Schumanns Klavierquartett wirklich ein zweitrangiges Werk, das gegen sein populäreres Klavierquintett nicht bestehen kann? Isabelle Faust, eine der führenden Geigerinnen ihrer Generation, und ihre hochkarätigen Mitstreiter – Bratschist Antoine Tamestit, Cellist Jean-Guihen Queyras, Pianist Alexander Melnikov (auf einem Johann-B.-Streicher-Hammerflügel aus 1847!) und Geigerin Anne Katharina Schreiber – wollten das offenbar genau wissen und spielten im Mozarteum beide Stücke.