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Gastbeitrag

Land der Berge, Land der Biker?

Die einfache Freude, Rad zu fahren . . .
Die einfache Freude, Rad zu fahren . . .Getty Images
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Die Trendsportart des Mountainbikens führt in Österreichs Wäldern immer wieder zu Konflikten. Vor allem die Benützung von Forststraßen wird heiß diskutiert.

Wien. Von dem einstigen Drahtesel, mit dem wohl Albert Einstein noch gefahren ist, als ihm die Relativitätstheorie eingefallen ist, ist heute im Radsport nicht mehr viel geblieben. Der technische Fortschritt hat die modernen Fahrräder zu richtigen Hochleistungssportgeräten gemacht, mit denen so gut wie jede Distanz und jedes Gelände befahren werden können. Dies gilt auch für Mountainbikes. Auch diese haben sich seit der Geburtsstunde im Jahr 1973 massiv weiterentwickelt. Die nunmehr populär gewordenen E-Mountainbikes haben diesbezüglich nochmals nachgelegt und ermöglichen durch den integrierten Motor, dass oftmals Strecken absolviert werden, die aus eigener Kraft für viele nicht schaffbar gewesen wären. Kurz gesagt: Es geht noch höher und weiter als zuvor!

Zudem erfreut sich die Sportart auch immer größerer Beliebtheit: Bei einer Waldumfrage durch das Sora Institute for Social Research and Consulting gaben 13 Prozent an, den Wald zum Mountainbiken und Radfahren zu nutzen. Das sind immerhin mehr als doppelt so viele als noch vor einigen Jahren. Diese steigende Zahl an Mountainbikern ist auch in den Wäldern spürbar und trifft nicht immer auf Begeisterung.