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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Weltbank friert Afghanistan-Zahlungen ein - Schulregeln für Herbst werden präsentiert - Rolling-Stones-Drummer ist tot

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Afghanistan I: US-Präsident Joe Biden warnt vor einer wachsenden Terrorgefahr am Flughafen in Kabul. Jeder Tag, den man wegen der Evakuierungen länger vor Ort bleibe, sei ein weiterer Tag, an dem ein örtlicher Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat versuche, den Flughafen anzugreifen. Das sagte Biden nach einer Videoschaltung der G7-Staats- und Regierungschefs zur Lage in Afghanistan.

Afghanistan II: Nach der Machtübernahme der Taliban friert die Weltbank neue Auszahlungen für ihre Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Afghanistan vorerst ein. "Wir sind tief besorgt angesichts der Lage in Afghanistan und der Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung des Landes, insbesondere für Frauen", erklärte ein Sprecher der Weltbank. Mehr dazu

Schule: Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) geben heute die Regelungen für den Schulbetrieb im Herbst bekannt. Bereits bekannt ist, dass in einer zweiwöchigen "Sicherheitsphase" zu Schulbeginn alle Schüler und Lehrer dreimal wöchentlich getestet werden - einmal auch per PCR-Test. Anschließend soll ein auf der 3G-Regel basierendes System gelten, das etwa Geimpfte von der Testpflicht befreit.

Charlie Watts ist tot: Watts war britisch, bescheiden, solide. Er liebte Jazz. Genau darum war er der beste Schlagzeuger für die Rolling Stones, die beste Rockband aller Zeiten – und blieb ihr treu. Das schreibt Thomas Kramar in seinem Nachruf. Nun ist er mit 80 Jahren an Krebs gestorben. Mehr dazu [premium]