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Quergeschrieben

Keine Fans für Pornos? Eine Machtfrage – und ein Tabu

Die britische Onlineplattform OnlyFans schränkt pornografische Inhalte ein. Wie ein vernünftiger Umgang mit Pornografie aussehen könnte.

OnlyFans, nur Fans, verspricht die Onlineplattform, die ähnlich wie andere soziale Medien funktioniert: Nutzerinnen und Nutzer haben ihre eigenen Profile, die andere abonnieren können. Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied zu Facebook & Co.: Angeboten wurden da auch pornografische Inhalte, teilweise gegen Bezahlung.