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Geldpolitik

Der Showdown um die US-Notenbank

APA/dpa-Zentralbild/Arno Burgi
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Jerome Powells Amtszeit als Fed-Chef endet im Februar, seine Wiederbestellung ist ungewiss. Die Linken wollen eine strengere Bankenaufsicht und eine Frau an der Spitze. Die Implikationen für Anleger sind weitreichend.

New York. Es gibt kaum einen unabhängigen Ökonomen, der am Krisenmanagement von Jerome Powell etwas auszusetzen hat. Der weltwichtigste Notenbanker navigierte die US-Notenbank Fed solide durch die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg, die von ihm in die Wege geleiteten Zinssenkungen und billionenschweren Hilfspakete haben die Weltwirtschaft möglicherweise vor einer jahrelangen Depression bewahrt. Da sind sich die meisten Beobachter einig.