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Quergeschrieben

Projekt „sichere Schule“: Viel zu spät und nicht zielführend

Bildungsminister Heinz Faßmann
Bildungsminister Heinz Faßmann(c) imago images/SEPA.Media (Martin Juen via www.imago-images.de)
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Bildungsminister Heinz Faßmann hat seine Hausaufgaben leider wieder nicht gemacht. Ein offener Brief mit ein paar Tipps.

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

Sehr geehrter Herr Bildungsminister!

Der Schulbeginn naht. Schüler, Lehrer und Eltern sind gleichermaßen beunruhigt, wie das alles werden wird. Niemand will mehr ein Chaos wie vergangenes Jahr. Für Letztere stellt sich allerdings die Frage, ob Sie, Ihr Ministerium und die Schulen wirklich vorbereitet sind.

Das vergangene Schuljahr hat für reichlich Abwechslung gesorgt. Recht blitzartig wurden immer wieder neue Regelungen und Maßnahmen getroffen. Eine Direktorin hat mitgezählt: Insgesamt 18 Mal erfuhr sie erst einen oder zwei Tage zuvor – und das aus den Medien –, welche neuen Vorgaben zu beachten seien. Das erschien ihr doch recht kurzfristig, aber mit Totaleinsatz aller verfügbaren Kräfte ging es dann irgendwie.