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Quergeschrieben

Von den USA erklärte Kriege gehen selten gut aus

Der „Krieg gegen Terror“, den George W. Bush vor 20 Jahren begann, endete mit Bidens Debakel in Afghanistan und dem Triumph der Islamisten.

Wenn Washington einem Übel den Krieg erklärt, geht das selten gut aus. Den Anfang machte Lyndon B. Johnson, der 1964 „den bedingungslosen Krieg gegen die Armut in Amerika“ erklärt hatte. Sein „war on poverty“ konnte zwar die Armut nicht besiegen, aber er trieb die Staatsausgaben in astronomische Höhen und degradierte Millionen Amerikaner zu Empfängern staatlicher Almosen.