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Podiumsdiskussion

20 Jahre 9/11 – Geopolitik von New York nach Afghanistan

ÖAG
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Die militärische Intervention der USA und ihrer Verbündeten endet nach 20 Jahren. War alles umsonst? Hätten die USA damals anders reagieren sollen und können? Eine Livediskussion der „Presse“ und ÖAG mit Experten. Im Livestream ab 19 Uhr.

„Die Presse“ und die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft (ÖAG) laden heute um 19 Uhr zur Podiumsdikussion:

Ein Kreislauf schließt sich. 20 Jahre nach den Anschlägen von 11. September 2001 endet die Militärintervention der USA in einem Fiasko. In Kabul sind wieder die radikal-Islamistischen Taliban an der Macht, die den Drahtziehern der verheerenden Terrorangriffe auf Amerika Unterschlupf geboten hatten. War alles umsonst? Hätten die USA damals anders reagieren sollen und können? Leiteten sie mit den Kriegen in Afghanistan und Irak ihren Niedergang als führende Weltmacht ein? „Presse“-Außenpolitik diskutiert im Clubraum der Österreich-Amerikanischen Gesellschaft mit Experten über die geopolitischen Folgen von 9/11. Am Podium debattieren:

  • Generalmajor Mag. Dr. Johann Frank, MAS, Institutsleiter für Friedenssicherung und Konfliktmanagement (IFK) der Landesverteidigungsakademie

  • Prof. Dr. Michael Roither, MBA, Vizerektor für Internationales, Fachhochschule Burgenland, Leiter des Masterstudiengangs Digitale Medien und Kommunikation

  • Velina Tchakarova, MA, Direktorin des Austria Institut für Europa und Sicherheitspolitik (AIES)

  • aus den USA zugeschalten: Wolfgang F. Danspeckgruber, D.Laws, Ph.D, Founding Director & Professor, Liechtenstein Institute on Self-Determination an der Princeton University

  • Moderation: Mag. Christian Ultsch, Außenpolitikchef „Die Presse“

Livestream (ab 19 Uhr)