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Spiegelschrift

„Kurz muss weg“ und bleibt: Die Historie steht schon

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Der Nahkampf der Opposition gegen die Regierung hat sich über Sommer gemäßigt. Die Urlaubsruhe wird nicht lang dauern.

Die temporäre Windstille hat auch damit zu tun, dass sich keine der regierungsfeindlichen Parteien Vorteile aus einer vorverlegten Nationalratswahl erhoffen kann. Solche sind ihnen auch im Jahr 2019 nicht in den Schoß gefallen. Dass SPÖ und FPÖ damals die Regierung Sebastian Kurz stürzten (ihr dritter Kumpel war die Kleinstpartei Jetzt von Peter Pilz und flog aus dem Parlament), erwies sich als Eigentor. Die Türkisen rechnen seither damit, dass sie die stärkste Partei bleiben werden.