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Die Energiewende hält den Bergbau im Spiel

Wer auf erneuerbare Energien setzt, wird um das Industriemetall Kupfer nicht herumkommen.
Wer auf erneuerbare Energien setzt, wird um das Industriemetall Kupfer nicht herumkommen.(c) imago images/J M Barres (J M Barres via www.imago-images.)
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Der von Umweltschützern heftig kritisierte und weltgrößte Rohstoffhändler Glencore profitiert von den steigenden Rohstoffpreisen. Das treibt auch den Aktienkurs, bei dem Rücksetzer dazugehören.

Wien. Besser hätte der Einstand für Gary Nagle, den neuen Boss des nach Umsatz weltweit größten Rohstoffhändlers Glencore, nicht sein können: Der Konzern, der 2020 krisenbedingt bei einem deutlich von 215,1 auf 142,3 Mrd. Dollar gesunkenen Umsatz einen Verlust von 1,9 Mrd. Dollar erlitt, ist dank stark steigender Rohstoffpreise im ersten Halbjahr 2021 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Während sich der Umsatz um ein Drittel auf 93,8 Mrd. Dollar verbesserte, stand unter dem Strich ein Nettogewinn von 1,28 Mrd. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag das Minus bei 2,6 Mrd. Dollar.