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Corona

Mandatarinnen von vier Parteien rufen Frauen zum Impfen auf

CORONA-IMPFUNG: MEDIENTERMIN ´IMPFBUS´
CORONA-IMPFUNG: MEDIENTERMIN ´IMPFBUS´(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
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Die FPÖ schloss sich der gemeinsamen Aussendung von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos nicht an.

Mandatarinnen von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos haben am Freitag in einer gemeinsamen Aussendung an Frauen und Mädchen appelliert, sich impfen zu lassen. Es gebe keinen Grund, der Forschung und den Experten nicht zu vertrauen. Die FPÖ schloss sich dem Aufruf nicht an.

"Ich bin natürlich geimpft und ich bin darüber heilfroh", meint etwa die Familiensprecherin der Grünen, Barbara Neßler. Sie verweist auf Experten, die versicherten, dass eine Corona-Schutzimpfung selbstverständlich keinerlei Risiko für eine spätere Schwangerschaft von Mädchen und Frauen darstellt. Grundsätzliches Verständnis für die Unsicherheit von jungen Frauen, zeigt VP-Jugendsprecherin Claudia Plakolm, angesichts der "permanent" in den Sozialen Medien kursierenden "falschen Fakten".

„Keinerlei Auswirkungen auf Fruchtbarkeit"

SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende und -Frauensprecherin Eva-Maria Holzleitner betont die Wichtigkeit von leicht zugänglichen Informationen zur Impfung, um Skepsis und Vorurteile sowie Fake-News auszuräumen. Und auch Neos-Europaabgeordnete Claudia Gamon hebt in der Aussendung hervor, dass alle wissenschaftlichen Studien "ganz klar" zeigten, "dass die Impfung keinerlei Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat - weder bei Frauen, noch bei Männern".

(APA)