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Computerspiele

China gegen Zombies und „Vergötterung von Geld“

APA/AFP/BERTHA WANG
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An der Börse ist es in Chinas Spielesektor zu einem Ausverkauf gekommen. Die Regierung setzt der Branche mit harter Regulierung zu.

Chinas Aufsichtsbehörden machen mit ihrer strikteren Gangart gegenüber Computerspielen ernst. Wie zu hören ist, wird bei der Zulassung neuer Titel nun genau geprüft, ob diese die im letzten Monat eingeführten Regeln zur Begrenzung der Spielzeit erfüllen und Elemente enthalten, die Spielsucht entgegenwirken sollen.

Informierten Kreisen zufolge stoßen sich die Behörden in Peking zudem an immer beliebter werdenden Spielen mit Zombies. Sie seien nach den Maßstäben des Presseamtes „zu gruselig“. Ebenfalls unerwünscht seien kürzlich in Mode gekommene „Boys' Love“-Themen (Homosexualität).
Am 30. August hatten die chinesischen Regulierungsbehörden neue Regeln für Onlinespiele vorgestellt. Die Spielzeit für Minderjährige wird auf drei Stunden pro Woche begrenzt. Unternehmen wurde zudem verboten, Dienste anzubieten, ohne dass sich die Nutzer unter echtem Namen registrieren müssen.

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